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Darauf bauen wir.


Biblisches Fundament, wissenschaftlicher Anspruch, große Praxisnähe – auf dieses Ausbildungskonzept setzt das Theologische Seminar Rheinland seit mehr als 25 Jahren. Und hat so Hunderte von Männern und Frauen zum haupt- und ehrenamtlichen Dienst in Gemeinde, Evangelisation und Mission befähigt. Darum bleiben wir ihm treu. Heute und in Zukunft.

Biblisch.

Lernen braucht Orientierung. Wir lehren und forschen auf der Grundlage der festen Überzeugung, dass uns die Bibel in ihrer Gesamtheit Gottes guten und vollkommenen Willen offenbart. Darum vertrauen wir ihrer Autorität als Wort Gottes und wollen unser Denken, Reden und Handeln an ihr ausrichten und von ihr prägen lassen.

 

Praxisnah.

Lernen muss sich an der Praxis orientieren. Das Evangelium in Gemeinde und Mission kulturrelevant und zeitgemäß zu verkündigen, will geübt sein. Genauso wie das seelsorgerliche Begleiten von Menschen, das Bauen und Leiten einer Gemeinde oder das Motivieren von Mitarbeitern. Darum bieten wir unseren Studierenden in missionarischen Einsätzen während der Semester sowie in mehreren studienbegleitenden Praktika in den unterschiedlichsten Bereichen der Evangelisations-, Gemeinde- und  Missionsarbeit ein Übungsfeld, um sich theoretisch erworbene Fertigkeiten auch praktisch anzueignen und zu vertiefen.

 

Missional.

Lernen muss Veränderung schaffen. Weil unsere Gesellschaft Menschen braucht, die Glauben ganzheitlich und glaubhaft vorleben und weitergeben, motivieren wir unsere Studierenden, neben Evangelisation und Mission auch durch sozialdiakonisches sowie kulturelles Engagement lebensverändernd in die Herausforderungen und Nöte unserer modernen Gesellschaft hineinzuwirken.

 

Wissenschaftlich.

Lernen braucht eine solide Basis. Durch eine gründliche biblisch-theologische und wissenschaftlich fundierte Ausbildung, die alle klassischen Disziplinen der Theologie umfasst, wollen wir unseren Studierenden eine der wichtigsten Grundlagen für ihren späteren Dienst vermitteln: Theologisch eigenständig zu denken und zu einem ausgewogenen geistlichen Urteil fähig zu sein.

 

Überkonfessionell.

Lernen lebt von inhaltlicher Weite. Dabei bildet das Evangelium, die frohe Botschaft von Jesus Christus, die Mitte und das unabänderliche Fundament, auf dem wir stehen, und das in dem Glaubensbekenntnis der Deutschen Evangelischen Allianz sowie den altkirchlichen Glaubensbekenntnissen formuliert ist. Darüber hinaus profitiert das TSR von seiner konfessionellen Vielfalt, zu der auch unsere Dozenten, die zu unterschiedlichen Gemeinden und Verbänden gehören, beitragen. Unter dem Leitgedanken „Einheit in der Vielfalt“ ist uns daher wichtig, unsere Studierenden zu ermutigen, ihre Überzeugungen selbstständig zu gewinnen – durch theologisches Forschen, fruchtbaren Austausch und (selbst-)kritisches Reflektieren.

Evangelistisch.

Lernen muss den Dienst an dieser Welt im Blick haben. Weil wir von Gottes Liebe zu den Menschen bewegt sind, ist die Verkündigung des Evangeliums das Herzstück unserer Ausbildung, das alle Bereiche durchdringt. Auf diese Weise wollen wir junge Menschen dazu befähigen, ihren Glauben so zu gestalten, dass ihr Reden und Leben andere überzeugend auf Christus verweist und sie in eine lebendige Beziehung mit ihm einlädt.

Innovativ.

Lernen muss die Phantasie beflügeln. Darum wollen wir erfinderisch, ideenreich und mutig sein. Wollen die Sprache von heute sprechen, Wege von morgen entdecken und jeweils zeitgemäße Formen nutzen, wenn es darum geht, die Botschaft von Jesus Christus ins 21. Jahrhundert zu übersetzen. Deshalb haben wir in den vergangenen Jahren unsere Ausbildungskonzepte stetig überarbeitet, um den inhaltlichen Fragen und Herausforderungen unserer Gesellschaft begegnen zu können. Und wollen uns auch in Zukunft immer wieder neu fragen, wie wir unsere Studierenden darauf vorbereiten können, einen gelingenden Dienst in Gemeinde, Gesellschaft und Mission zu tun.

 

Begleitend.

Lernen muss Charakter bilden. Denn ein langfristig fruchtbarer Dienst im Reich Gottes braucht sowohl menschlich als auch geistlich reife Persönlichkeiten. Bei dieser Entwicklung wollen wir unsere Studierenden in einer Atmosphäre der Offenheit und des Respekts begleiten. Vor allem in der Auseinandersetzung mit theologischen Inhalten sowie durch das Eingebundensein in die Lern- und Lebensgemeinschaft des Seminars und das gemeinsame praktische Arbeiten, lernen die Studierenden, sich selbst und andere besser wahrzunehmen, Stärken zu entfalten, Beziehungen positiv zu gestalten und so geistliches Leben einzuüben. Darüber hinaus begleiten wir sie durch persönliche Beratung und Seelsorge sowie qualifizierte Mentoring-Angebote im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung.